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FAQ

An dieser Stelle möchten wir Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen sammeln. Solltest du keine passende Antwort finden, dann schreib uns gerne eine Nachricht.

Kontakt

Wer möchte, der kann sich auch unseren Infoflyer herunterladen.

Infoflyer (PDF)

Welche konzeptionelle Idee zur Lösung des jahrelangen Konflikts verfolgt ihr?

Wir wollen ein sinnvolles Trailnetz mit verbindlichen Zusagen von Seiten der Behörden, damit wir im gegenseitigen Einvernehmen unserer Leidenschaft nachgehen können. Unser Konzept soll zukunftsträchtig, naturverbunden und spaßig für Anfänger wie Profis sein. Flowige Runden zu schaffen, auf denen man gemütlich ein bisschen Zeit verbringen, oder sich richtig auspowern kann, stehen dabei im Fokus. Es ist jedoch wichtig aufzuzeigen, dass wir nicht nur fordern, sondern auch einen Mehrwert bieten. Daher werden weder massive Bauten noch andere schweren Eingriffe angestrebt. Außerdem werden wir für einen „Biker-Knigge“ eintreten, der u.a. ganz klar Rücksichtnahme gegenüber allen Waldbesuchern vorsieht. Zudem wollen wir z.B. mehr fixe Rettungspunkte erstellen, was die Rettung aIler Waldnutzer erleichtert. Außerdem planen wir gemeinsame Müllsammelaktionen, Hilfe für Jäger und Förster, sowie viele weitere Projekte, wodurch wir zeigen, dass wir keine rüpelhaften Nutznießer, sondern eine echter Gewinn für die Region sind.

Was ist die Motivation den Verein zu gründen?

Wir wollen euch, den Mountainbikerinnen und Mountainbikern aus der Region, eine Stimme geben. So können wir gemeinsam und organisiert unseren Forderungen Gewicht verleihen.

Will sich der Verein nur für Deuringen/Stadtbergen einsetzen?

Das Gebiet bietet sich aufgrund der Infrastruktur und der geografischen Beschaffenheit an. Vielen von uns ist das Gebiet ans Herz gewachsen. Deshalb liegt das primäre Augenmerk aufgrund der aktuellen Brisanz erstmal dort.

Wir verstehen uns aber als Ansprechpartner der kompletten Region um Augsburg. Wir stehen überregional mit Forst und Behörden in Kontakt, um auch Lösungen für andere beliebte Gebiete wie z.B. Derching zu erarbeiten und nach Möglichkeit die dortigen Traditionstrails zu erhalten und Konflikte auszuräumen.

Wir sind offen für jede positive und konstruktive Zusammenarbeit, um gemeinsam zufriedenstellende Lösungen für die Region zu erarbeiten, welche die Interessen aller Waldnutzer (darunter auch Förster, Jäger, Spaziergänger) und den Naturschutz berücksichtigen.

Will sich der Verein für bestimmte Fahrer (Downhillfahrer, Bikeparkfahrer) einsetzen?

Nein, dies liegt uns fern. Vom Laufradnutzer, über Crosscountrybiker, bis hin zum Enduristen: Jede(r) mit Spaß am Radeln im Gelände ist willkommen!

Wer entscheidet, ob Trails gebaut werden oder nicht?

Es gibt, je nach Lage des Gebietes, mehrere Instanzen: der Grundstückseigentümer, die kommunale Regierung, der Naturschutz, usw. Grundsätzlich hat aber der Besitzer das Hauptentscheidungsrecht.

Mit welchen Instanzen führt ihr Gespräche?

Den Bundesimmobilien, dem Landratsamt, der Politik, der Presse. Wir sind auf allen Kanälen aktiv und verfolgen die Interessen der Biker.

Wer übernimmt die Kosten für den Bau und die Pflege neuer Trails?

Wir wollen eine freie Trailnutzung. Das bedeutet, dass wir das Netz primär über Spenden, Sponsoren, Crowdfunding und Mitgliederbeiträge finanzieren werden. Als langfristiges Ziel könnten wir uns vorstellen, dass uns öffentliche Gelder zur Verfügung gestellt werden könnten.

Wer trägt die Haftung?

Mit dem freien Betretungsrecht geht eine Nutzung des Waldes auf eigene Gefahr einher, sofern es sich um waldtypische Gefahren handelt. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, dass die geplanten Strecken für alle abroll- bzw. ablaufbar sind.

Warum werden die Trails zerstört?

Das war kein Angriff auf die Mountainbiker, sondern ein politisches Thema, bei dem es um Flächenausgleich und Ökokonten geht.

Warum haben so viele Leute etwas gegen Mountainbiker?

Viele der Vorbehalte beruhen auf Missverständnissen, Unwissenheit und der engen räumlichen Nähe vor Ort. Oft werden Begriffe wie “rücksichtslose Biker“ genannt oder dass die Radler die Wälder kaputt machen würden. Hier gilt es mit Geduld, Toleranz und Respekt in Vorleistung zu gehen und langfristig massiv Aufklärungsarbeit zu leisten. → Knigge

Was habe ich von meiner Mitgliedschaft?

Unser primäres Ziel besteht momentan darin uns bei allen Ämtern und Behörden, der Politik und den einzelnen Lobbies für die Mountainbiker Augsburgs stark zu machen. Durch deine Mitgliedschaft werden wir als Zahl sichtbar und dadurch ein reines Sperren der Trails und Vertreibenwollen der Mountainbiker immer unsinniger. Wir würden uns freuen und sind dankbar, dich als Unterstützer begrüßen zu dürfen! Im Laufe der kommenden Zeit bauen wir das Vereinsleben auf: gemeinsames Fahren, Fahrtechnikkurse und diverse Trainingsangebote für Kids und Profis, Ausflüge in umliegende Bikeparks usw. stehen auf dem Plan. Wir arbeiten beständig daran, deine Mitgliedschaft für dich und deine Familie attraktiv zu gestalten.

Mitgliedsbeiträge 2020 und Beitragsentwicklung

Wir werden für das verbleibende Halbjahr 2020 den halben Jahresbeitrag einziehen, was für Erwachsene mit 12,50 Euro dem Gegenwert einer guten Pizza entspricht. Das sollte sich jeder leisten können, der uns unterstützen will. Wenn euch legale Trails am Herzen liegen und ihr uns bei unserer Arbeit unterstützen möchtet, werdet Mitglied! Mitgliedszahlen sind für uns in den Verhandlungen bare Währung.

Der Mitgliedsbeitrag wird aktuell dazu verwendet, die Kosten der Vereinsgründung, die Mitgliederverwaltung, Homepage und erste Konzeptentwicklungen abzudecken. Der Betrag entspricht groben Kalkulationen unserer Bedürfnisse und den Erfahrungen anderer Vereine wie z.B. MTB Stuttgart e.V..

Der Beitrag wird in der Jahreshauptversammlung den aktuellen Entwicklungen und Erforderungen angepasst und durch Beschluss der anwesenden Mitglieder abgestimmt.

Wie kann man dem Verein beitreten?

Du kannst dich ganz einfach online als Mitglied anmelden. Hier findest du das Onlineformular.